Online Shop Design

Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert wie noch nie zuvor. Im Vergleich zu den Anfangstagen des Internets können Anwender heute innerhalb von wenigen Sekunden sich im gesamten Internet umsehen. Dabei gibt es nicht nur die Möglichkeit die verschiedenen Angebote näher zu betrachten sondern auch die Chance Produkte zu erwerben und sich nach Hause liefern zu lassen. Doch immer mehr Online-Shops tun sich mit dem Verkauf der Produkte schwer.

Mit dem Internet kann der Kunde in erster Linie eine ganze Bandbreite an verschiedenen Produkten erwerben. Anbieter haben die Möglichkeit ihre Produkte im Geschäft zu verkaufen. Dadurch entwickelt sich eine Markt-ähnliche Situation von Angebot und Nachfrage, die in den letzten Jahren immer weiter boomt. Neben großen Konzernen wie Amazon gibt es aber auch zahlreiche Online-Shops die versuchen, ihre Produkte an den Mann zu bringen. Letztendlich ist es aber auch hier wichtig, dass das Konzept richtig vermarktet wird. Dabei kommt es nicht nur auf den Aufbau der Webseite sondern auch auf das Marketing im übrigen Internet an. Schließlich kann die Webseite optisch umwerfend aussehen – wenn der Kunde das Produkt im Internet nicht findet, nützt das ganze Design nichts.

Dennoch ist das Design nicht zu unterschätzen. Wenn beispielsweise ein Weinhändler eine Produkte im Internet auf einer externen oder auf der eigenen Webseite verkauft, sollte er in erster Linie darauf achten, dass das Produkt auf der Seite leicht zu finden ist. Webseiten haben in dieser Hinsicht einen sehr typischen Aufbau. In der Regel gehört hierzu eine Reihe von Rubriken, die n der Regel rechts angeordnet sind. In der Spitze der der Seite befindet sich eine Suchleiste, mit der die Kunden die Produkte suchen können. Hinzu kommen viele andere Funktionen wie etwa die Möglichkeit der erweiterten Suche. Hier gilt grundsätzlich: Je  komplexer das Angebot, desto mehr Rubriken sollte es geben. Hier ist es aber wichtig darauf zu achten, dass sich diese Rubriken nicht überschneiden. Schließlich sollten die meisten Nutzer in der Lage sein zwischen Brauereiprodukten und Bier zu unterscheiden.

Letztendlich kommt es in diesem Zusammenhang auch auf die Kaufmöglichkeit an. Der Kunde sollte schnell und ohne Probleme erkennen, wo er das Produkt bestellen kann. Dies ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Erstellung von Online-Shops. Wenn der Kunde nämlich nicht innerhalb von Sekunden den Warenkorb oder den „Kaufen-Button“ findet, wandern die meisten Benutzer zur Konkurrenz ab. Deshalb ist es wichtig, dass dieser Bereich möglichst fehlerfrei aufgebaut ist.

Ansonsten gibt es noch viele weitere Faktoren wie beispielsweise die Werbeanzeigen im Internet. Hierzu gibt es Dienstleister wie Google AdWords. Mit diesem Programm können Anbieter das Budget und den Radius der Werbeanzeigen selbst bestimmen. Viele dieser Programme sind im Übrigen vor Missbrauch geschützt, das heißt die Konkurrenz ist nicht dazu in der Lage das Budget des Verkäufers durch das Anklicken der Werbeanzeigen zu reduzieren. Insgesamt ist es also sehr wichtig, dass der Kunde beim Verkauf seiner Produkte stets den Überblick hat. Hier kann es auch wichtig sein, wenn sich Kunden von einem Anbieter beraten lassen.